NRW Filmerbe

Programm 

- Änderungen vorbehalten -

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Mittwoch 26. April 2017

 

Tagesmoderation: Marcus Seibert, Autor/Übersetzer

10.30 h

ANMELDUNG / WELCOME COFFEE

11.00 h

BEGRÜSSUNG
Ruth Schiffer, Filmreferentin, Kulturabteilung, MFKJKS NRW
Petra L. Schmitz, dfi im Filmbüro NW

11.30 h

VORTRAG
Der Stand der Dinge - Diskussionen und Positionen zum deutschen Filmerbe
Jeanpaul Goergen, Filmhistoriker und –kurator

Filmvorführung
Die Herzen der Berliner Frauen aus "Das muß man seh´n!" (ca. 1908, ca. 3 Min.)
Inflation (Hans Richter, 1928, ca. 3 Min.)
Jeder ein Berliner Kindl (Harun Farocki, 1967, ca. 5 Min.)

12:10 h

EINWURF
Wo bleiben in der Filmerbe-Diskussion die Filmemacher?
Helmut Herbst, cinegrafik, Experimentalfilmer

12.30 h

VORTRAG MIT ANSCHLIESSENDEM Q&A
Gibt es eine NRW-Filmgeschichte? Ein Problemaufriss.
Sven von Reden, Filmjournalist und-redakteur

13:20 h

PAUSE

14:00 h

INDIVIDUELLE BEISPIELE FÜR EINE WERKSICHERUNG - 3 BEISPIELE VON 3 FILMEMACHER*INNEN

 

Filmvorführung
Me, Myself and I in the Age of Download
(Thomas Kutschker, 2010, 4:14 Min.)

 

Präsentationen von
Thomas Kutschker
Fosco Dubini
Loretta Walz
Q&A mit den 3 Filmemacher*innen

16:00 h

PAUSE

16:30 h

PRÄSENTATIONEN - BLINDE FLECKEN DER FILMÜBERLIEFERUNG UND WIE WIR SIE IN ZUKUNFT VERMEIDEN KÖNNTEN

 

Filme von Regisseurinnen in der Filmerbediskussion
Silke Räbiger, Festivaldirektorin Internationales Frauenfilmfestival Dortmund I Köln

 

Dokumentarfilme in der Filmerbediskussion
Thorolf Lipp / C. Cay Wesnigk, Filmemacher - zur Zeit im Vorstand der AG DOK

Q&A MIT DEN Präsentatoren

17:40 h

ABENDPAUSE

19:00 h

FILMVORFÜHRUNG
Uliisses (Werner Nekes, 1980/82, 94 Min., engl./dt. Dialog, DCP)
Einführung
Ulrike Pfeiffer, Filmemacherin / Autorin von "Werner Nekes - Ein Leben zwischen den Bildern"

20:45 h

EMPFANG

   

Donnerstag 27. April 2017

 

Tagesmoderation: Petra L. Schmitz

9.15 h

FILMVORFÜHRUNG - AUS DEM WDR-ARCHIV
Warum ist Frau B. glücklich? (Erika Runge, 1968, 43 Min.)

10.00 h

PRÄSENTATION MIT Q&A
Die Rolle des Bundesarchivs als Teil der kulturellen Filmförderung
Babette Heusterberg, Archivdirektorin, Filmarchiv-Bundesarchiv

10:45 h

PRÄSENTATION MIT Q&A
Dokumentarfilm als Programmvermögen des WDR - Auftrag und Arbeit eines Produktionsarchivs
Eva Schütz, Fachgruppenleiterin Dokumentation Video, WDR
Bärbel Fixemer, Abt. Dokumentation und Archive, WDR

11:30 h

PAUSE

12:00 h

PANEL MIT PRÄSENTATION UND Q&A
Bestandsaufnahme - Institutionen und Initiativen zur Erhaltung des Filmerbes in NRW
Ralf Springer, Leiter des Bild- Film- und Tonarchivs des LWL-Medienzentrums für Westfalen, Münster und Sprecher des AK Filmarchivierung NRW
Lars Henrik Gass, Festivaldirektor Internationale Kurzfilmtage Oberhausen
Marion Kranen, Mit-Initiatorin des Archivs Köln im Film e.V.
Matthias Knop, Ausstellungskorator und stellv. Direktor, Filmmuseum Düsseldorf
Moderation: Fritz Wolf, Medienjournalist

13:45 h

PAUSE

14:45 h

INTERPRETATION DES ERSTEN SAMPLE
der Online-Erhebung zum NRW-Filmerbe
Petra L. Schmitz

15:15 h

ZUSAMMENFASSUNG / RESÜMEE
Ergebnisse des Symposiums
Marcus Seibert

15:45 h

FILMVORFÜHRUNG
A.D.A.M. (Mia Matz, 2016, 7:30 Min.)

16:00 h

ENDE DES SYMPOSIUMS

   

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,

Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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