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Die Farbe des Geldes
Dokumentarfilme zur New Economy

Filmliste
 
"Wallstreet" (Thomas Schadt, Dt. 1997, 90 Min.) Bericht über einen Tag an der Wallstreet, über das Wechselspiel zwischen Mensch, Computer und Geld.

"Wo das Geld wächst. Die EM-TV-Story" (Marcus Vetter, Dt. 2000, 45 Min.) Blick auf die Erfolgsgeschichte der Fernsehrechte-Firma EM-TV, die Vermarktung der Aktien durch Börsenauftritt und Sparkasse und wie die Hopfenbauern der Holledau, die ehemaligen Nachbarn der Haffa-Brüder, auf diese neue Geldkultur reagieren.

"...ein Schweinegeld! Daytrader" (Marcus Vetter, Dt. 1999, 45 Min.) Beobachtung von fünf Daytradern, die von zu Hause aus Gewinnen und Verlieren am Computer erproben. Vetter zeigt die Alltagsumstände, Emotionen und Ansichten der Händler mit all ihren bizarren Randerscheinungen und kontrastiert die abstrakt vermakelten Kurse von Rinderhälften und Weizen mit den realen Gütern.

"Triumph of the Nerds" (Paul Sen, USA 1996, Teil 3, 58 Min.) Der Film begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen des Computer-Hypes und findet sie in Garagen, Laboratorien und Vorstandsetagen des Silicon Valley. Er entwirft ein Bild, das die Faszination der Menschen für ihre Leidenschaften in den Vordergrund stellt. Es gesellt sich anekdotisches neben wissenswertes und der Film vermittelt nebenbei auch Amerikas Blick auf das Internet.

"Roger & Me" (Michael Moore, USA 1989, 90 Min.) Michael Moore begibt sich auf die Suche nach Roger Smith, dem Vorstandsvorsitzenden von General Motors. Der hat gerade die Autofabriken der amerikanischen Stadt Flint aus Kostengründen schließen lassen. Der Versuch, den Menschen hinter der Entscheidung sichtbar zu machen, lässt ein Road-Movie entstehen, dessen Absurditäten sich niemand hätte ausdenken können.

"Die Seele des Geldes" (Peter Krieg, Dt. 1987, 1. Teil, 44 Min.) Es geht um Geld, seine Entstehung, seine nationalökonomische und weltwirtschaftliche Bedeutung, um seinen Gebrauchswert, um rationale und irrationale Erklärungsmuster, um Schuld und Schulden und darum, wie zum Teufel, man das alles darstellen kann ...

"The Midas Formula" (Malcolm Clark, GB 1999, 45 Min.) Das ist die ungewöhnliche Geschichte einer perfekten mathematischen Formel, die die Welt veränderte, die Finanzmärkte, ja selbst den Kapitalismus. Die Formel wollte das Undenkbare - das Risiko der Geldmärkte reduzieren. Den Erfindern brachte sie den Nobelpreis in Ökonomie, den Anwendern großen Reichtum. Aber die unglaubliche Geschichte endete tragisch ...

"Il Caso Mattei" (Francesco Rosi, It. 1972, 90 Min.) Der Film changiert zwischen Recherche und Rekonstruktion der Geschichte von Enrico Mattei, einer schillernden Figur der italienischen Nachkriegsökonomie. Mattei, der nicht müde wurde als Leiter des staatlichen Ölkonzerns E.N.I seine politischen und wirtschaftlichen Visionen eines neuen Italien gegen viele Widerstände durchzusetzen, kam 1970 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. 

Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Buchpräsentation Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

Sonntag, 12. November 2017, 12.00 Uhr,
41. Duisburger Filmwoche,
in der Filmwerkstatt Goldstraße

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt."

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Band 19, Texte zum Dokumentarfilm

Raymond Depardon
IRRFAHRT

aus dem Französischen von Marcus Seibert

Depardon begibt sich auf eine ungewöhnliche Reise, ohne Ziel und ohne geplantes Projekt, auf der Suche nach einem für ihn akzeptablen Ort. Er wählt einen Fotoapparat und eine Optik aus, und entscheidet sich - anders als die klassischen Regeln der Fotografie - dafür, den Horizont seiner Bilder stets in die Bildmitte zu nehmen und nur im Hochformat zu fotografieren.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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Video-Dokumentation

Bilderströme

Die Video-Dokumentation des Symposiums ist online. Außerdem online sind Presseecho und Fotos der Veranstaltung. Zum Abspielen der Videos bitte auf die großen Bilder klicken.

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