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Camcorder Revolution
Videoaktivisten, politischer Dokumentarfilm und internationale Öffentlichkeit

3. – 5. März 2005, Köln

Der politisch engagierte Dokumentarfilm und die Arbeit von Videoaktivisten haben in den letzten Jahren zunehmend Aufmerksamkeit erregt. Gründe dafür sind nicht nur neue Protestformen der Ökologie- und Anti-Globalisierungsbewegung, die Anti-Bush-Kampagnen und der Widerstand gegen die weltweite Einschränkung demokratischer Rechte. Es sind auch die modernen digitalen Techniken der Information und der schnellen Dokumentation - von der Digitalkamera bis zum Internet - die für eine weltweite Verbreitung auch jenseits der etablierten Medien sorgen. Organisationen wie Attac, Greenpeace, Human Rights Watch oder Witness nutzen die Möglichkeiten dokumentarischer Filmarbeit ebenso wie die verschiedensten Non Governmental Organisations (NGOs), die vielfach in Entwicklungsländern tätig sind.

Auf der Tagung "Camcorder Revolution" in Köln werden aktuelle Filme aus dem skizzierten Spektrum gezeigt. Organisationen wie Witness/USA, Amberfilm/Großbritannien, Vikalp/Indien, Indymedia und Filmemacher wie Katerina Cizek ("Seeing is Believing") oder Produzenten wie Jim Gilliam ("Outfoxed" und "Uncovered: The War on Iraq"), die sich mit sozialen Bewegungen vernetzen, stellen ihre Arbeit vor. Die Tagung dient der gegenseitigen Kontaktaufnahme und der Vernetzung solcher Aktivitäten.

Ort:
SK Stiftung Kultur Köln
Im Mediapark 7
D-50670 Köln


Veranstaltet von der SK Stiftung Kultur, der Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW und dem Haus des Dokumentarfilms, Stuttgart, gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes NRW, unterstützt durch Arte und AG DOK.


Buchpräsentation Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

Sonntag, 12. November 2017, 12.00 Uhr,
41. Duisburger Filmwoche,
in der Filmwerkstatt Goldstraße

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt."

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Symposium

Das NRW-Filmerbe
Archivierung, Digitalisierung und Veröffentlichung

26. / 27. April 2017, Filmforum NRW, Köln

Programmflyer

Ergebnisse Online: Die Tonaufnahmen der Vorträge und Panels, die Zusammenfassung des Symposiums von Marcus Seibert sowie die politischen Forderungen zum NRW-Filmerbe.
Gibt es ein NRW-Filmerbe? Reicht es nicht, wenn die Erhaltung des deutschen Filmerbes vor allem auf der Bundesebene diskutiert und organisiert wird?

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Band 19, Texte zum Dokumentarfilm

Raymond Depardon
IRRFAHRT

aus dem Französischen von Marcus Seibert

Depardon begibt sich auf eine ungewöhnliche Reise, ohne Ziel und ohne geplantes Projekt, auf der Suche nach einem für ihn akzeptablen Ort. Er wählt einen Fotoapparat und eine Optik aus, und entscheidet sich - anders als die klassischen Regeln der Fotografie - dafür, den Horizont seiner Bilder stets in die Bildmitte zu nehmen und nur im Hochformat zu fotografieren.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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Video-Dokumentation

Bilderströme

Die Video-Dokumentation des Symposiums ist online. Außerdem online sind Presseecho und Fotos der Veranstaltung. Zum Abspielen der Videos bitte auf die großen Bilder klicken.

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