Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche

Referenten und Moderatoren

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Astrid Beyer

studierte Germanistik, Anglistik und Amerikanistik in Tübingen und den USA. Seit 1993 ist sie als freiberufliche Journalistin und Ausstellungsgestalterin tätig; sie konzipierte Fernsehproduktionen für ntv, die Deutsche Welle und den SWR sowie Imagefilme für IBM und Telekom. Sie arbeitete mit beim Aufbau des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn und übernahm die Gestaltung des Medienkonzepts beim Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm.
2007 kuratierte Astrid Beyer eine Wanderausstellung zur Filmproduktionsgeschichte des Landes Baden-Württemberg mit dem Titel „100 Jahre Filmland Baden-Württemberg“.
Seit 2008 ist sie für das Haus des Dokumentarfilms tätig. Sie kuratiert u.a. DOKVILLE, den Branchentreff zum Dokumentarfilm.

Bettina Braun

Ausbildung in London (Central St. Martins College of Art & Design) und Köln (Kunsthochschule für Medien). Seit 1997 Regisseurin und Dozentin.
Für ihre Filme erhielt sie diverse Auszeichnungen, zuletzt 2013 den Grimme Preis Spezial für die Dokumentarfilmtrilogie und Langzeitbeobachtung: “Was lebst du?”, “Was du willst”, “Wo stehst du?” über Kölner Jugendliche mit Migrationshintergrund.

2003 Gründungsmitglied von LaDOC, Dokumentarfilm-Frauen-Netzwerk, Köln.

Melanie de Langen

has a Master of Arts in Film- and Television studies and a Bachelor of Arts in Theatre-, Film- and Television studies.
Since 2011 she is coordinator/editor at VPRO Youth Department, Hilversum: Creation and coordination of an interactive cultural platform for youth documentaries. From 2009 to 2012 she was editor/researcher at VPRO Documentary & History Department, Hilversum: Research and editorial work for television programs and online communities. 

2013 – 2014: Workshopleader at Festival Classique, The Hague

2013: Moderator at IDFA, Amsterdam.

Andrea Ernst

ist seit 2008 stellvertretende Abteilungsleiterin der Programmgruppe "Religion und Bildung" und Redaktionsleiterin „Religion“ mit einer großen Leidenschaft für investigative Dokumentationen, mit Filmen für „Das Erste“ (ARD), mit Reportagen für das WDR-Fernsehen, mit Schwerpunktsendungen und Angeboten für „Planet Wissen“ und „Planet Schule“.
Schon während des Studiums der Sozialwissenschaften an der Universität Wien begann Andrea Ernst als Journalistin für unterschiedliche Medien und freie Autorin für den ORF zu arbeiten. Sie publizierte eine Vielzahl von Sachbüchern und konzentrierte sich ab 1997 im WDR-Fernsehen auf kulturelle und gesellschaftliche Themen. Zwischen 2004 und 2008 verantwortete sie in der ARTE-Redaktion des WDR-Fernsehens internationale Koproduktionen und legte den Schwerpunkt der redaktionellen Begleitung auf den Dokumentarfilm. Es entstanden zahlreiche TV- und Kinoproduktionen, die vielfach ausgezeichnet wurden, unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis, Grimme-Preis, Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe, dem Prix-Italia u.v.a.m.

Andrea Ernst arbeitet u.a. auch als Dozentin, ihr besonderes Interesse gilt der inhaltlichen Medienkonvergenz sowie innovativen Erzählformen im Fernsehen. Sie publiziert und sie engagiert sich seit 2009 intensiv für den Jugend-Dokumentarfilm.

Phillis Fermer

arbeitete seit 1995 zunächst als Fernsehjournalistin, dann als Filmemacherin im Dokumentationsbereich. Sie hat als Autorin und Regisseurin über vierzig Dokumentationen, Reportagen und Portraits realisiert. Ihre Filme, in denen sie sich oft mit sozialen und gesellschaftlichen Themen beschäftigt, liefen auf zahlreichen Festivals weltweit und gewannen wiederholt Preise. Ihre Dokumentation „Pamela – Mein Leben ohne Vater“ – entstanden zusammen mit Kameramann und Cutter Florian Lippke - wurde u.a. für den Grimmepreis nominiert. Seit einigen Jahren arbeitet sie auch als Medientrainerin am Aufbau des Kinder- und Jugendfernsehens in Ostafrika mit, nachdem sie im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Welthungerhilfe einige Filme für den Schulunterricht über Entwicklungshilfeprojekte in Afrika realisierte.
Nachdem Phillis Fermer für die European Broadcasting Union (EBU/Eurovision) zahlreiche Kinderdokus produzierte, betreut sie nun als Executive Producerin den internationalen Children’s Documentary Exchange.  
Eine kurze Auswahl ihrer Filme:
„Pamela – Mein Leben ohne Vater“ (ZDF/EBU)
„Jessica – Ausflüge gibt’s nicht“ (ZDF)
„Lotte – ein Herz für Obdachlose“ (ZDF/EBU)
„Lernen bis zum Umfallen - Großer Druck auf kleine Menschen“ (WDR)
„Buenos Dias, Zwillinge! – Kai fand auf Kuba die Liebe“ (WDR)
„Ich geh’ doch nicht putzen – Hauptschüler suchen einen Job“ (WDR)

Stefanie Fischer

nach dem Studium der Film und Fernsehwissenschaften, Anglistik und Kommunikations-Psychologie an der Ruhruniversität Bochum arbeitete sie mehrere Jahre als freiberufliche Autorin für das WDR Fernsehen und für die Abteilung Audiovisuelle Medien der FernUniversität Hagen.
Seit 2002 ist sie festes Mitglied der Redaktion Bildung des WDR (Westdeutscher Rundfunk) und betreut dort Fernseh-Sendungen und Online-Projekte für das Angebot „Planet Schule“, dem multimedialen Schulfernsehen von WDR und SWR. Sie ist seit 2009 für Produktionen für den fremdsprachlichen Unterricht zuständig, betreut aber auch Filme aus dem Bereich Medienkompetenz oder Natur.

Dr. Frauke Gerlach

ist seit 2014 Direktorin/Geschäftsführerin des Grimme-Instituts Marl.
Sie studierte Rechtswissenschaften in Kiel und Göttingen und promovierte zum Thema "[Media Governance] Moderne Staatlichkeit in Zeiten des Internets – Vom Rundfunkstaatsvertrag zum medienpolitischen Verhandlungssystem" (November 2010).
Von 1998 bis April 2014 war sie Justiziarin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Nordrhein-Westfalen.
Von 2001 bis März 2014 war sie Mitglied und seit 2005 Vorsitzende der Rundfunkkommission/Medienkommission der Landesanstalt für Rundfunk/Medien Nordrhein-Westfalen.
Außerdem war sie Vereinsvorsitzende (2005 bis 2008) und Kuratoriumsvorsitzende (2008 bis März 2014) der Médaille Charlemagne pour les Médias Européens, Vorsitzende des Aufsichtsrats des Grimme Instituts Marl (2011 bis März 2014),
Mitglied (Januar 2007 bis 2014) und Vorsitzende (2010 bis März 2014) des Aufsichtsrates der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen GmbH und Mitglied im Aufsichtsrat der LfM-Nova GmbH (Januar 2006 bis Juli 2013).

Anne Sofie Hansen-Skovmoes

is producer at Copenhagen Bombay, a production company that focuses on creating inspiring and intelligent content with a strong storytelling. In 2012 she enrolled the online diary documentary project “doxwise“ in the 5 Nordic countries, and most recently produced the documentary “Songs for Alexis” (2014).
She holds a Master in Communication and International Development and she has lived, studied and travelled in Europe, Asia, Africa, Latin America and North America.
Her professional portfolio also includes the projects “Doctors Without Borders” and “Save the Children Youth”, where she worked as communication consultant. While Anne Sofie was project manager at the research centre on communication for development called “Ørecomm – Centre for Communication and Glocal Change” she wrote and edited the book “Speaking Up and Talking Back? Media Empowerment and Civic Engagement among East and Southern African Youth” (2013) on the subject communication, media, civic engagement and social change.
Moreover she has been teaching at Roskilde University, Denmark. Currently she is working on several film projects and cultural projects with a social perspective, amongst this “doxwise global”.

Isabel Hecker

studierte an der Universität zu Köln Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Soziologie und Psychologie. Seit ihrem Abschluss 2004 und einem Volontariat im Musikverlag der  WDR mediagroup arbeitet sie als Autorin und Reporterin für verschiedene Redaktionen im WDR („KIRAKA“ WDR-Kinderradio, Quarks & Co, WDR 5 "Lebensart"). Seit  2006 ist sie Moderatorin beim ARD-Wissensmagazin „Kopfball“. Außerdem moderiert sie die Jugendkonzertreihe „PlanM@Philharmonie“ der WDR-Klangkörper in der Kölner Philharmonie.


Birgit Keller-Reddemann

ist Leiterin der Redaktion Bildung, WDR-Fernsehen.
Sie studierte Politikwissenschaften, Publizistik und Geschichte an der Universität Münster und absolvierte ein Volontariat bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) in Essen. Seit 1992 Redakteurin beim WDR, zunächst bei der „Lokalzeit Dortmund“, dann in der Redaktion Bildung. Sie ist redaktionell verantwortlich für die täglich ausgestrahlten Fernseh-Sendungen von „Planet Wissen“ und „Planet Schule“.

Albert Klein Haneveld

studied Philosophy at the University of Amsterdam (1989 -1994) and is founder of the Dutch production company Hollandse Helden (Dutch Heroes). Hollandse Helden is specialized in documentaries, children's television and internet TV. “We portray people who struggle to get most out of life. We hope our films and programs will inspire people around the world to look for new ways to achieve their goals and realize a better future.”
Recent programs and documentary titles:

“Stefpacking” (2012); Travel program for children, VPRO Youth; 10 episodes; Director: Stef Biemans
;
“Sounds for Mazin” (2012); Short Documentary Kids & Docs; Director: Ingrid Kamerling;
Award: Media Fund Price Kids & Docs 2012;

“Through the Ears of Ellen”(2011); Short documentary for NCRV Document junior; Director: Saskia Gubbels;
Awards: Ozu International Short Film Festival, Italy, Overall prize: Best Film, November 2012; Barcelona International Audiovisual Festival, Special mention to the Humanitarian Prize, November 2012; Chicago International Children's Film Fest, 1st Prize Adult Jury, Best Documentary Short Film and 2nd Children's Jury Prize, Best Documentary Film, November 2012; Uppsala International Short Film Festival, Honorary mention, October 2012; Buster Copenhagen International Film Festival, Best Documentary Short, September 2012.

Katya Mader

studierte mit Magister-Abschluss Anglistik, Klassische Archäologie, Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie in Frankfurt am Main und London. Darauf folgte freie Mitarbeit bei Filmproduktionen und öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten.
Seit 2001 ist Katya Mader als Redakteurin in der Filmredaktion 3sat im ZDF tätig und betreut dort vor allem abendfüllende Dokumentarfilm-(Ko)Produktionen sowie die Dokumentarfilmreihe „Ab 18!".

Meike Martens

ihre Firma „Blinker Filmproduktion GmbH“ realisiert Filme – dokumentarisch, hybrid, fiktional – in internationalen Koproduktionen und in verschiedenen Produktionskonstellationen auch innerhalb Deutschlands. „Blinkerfilm“ wurde 2007 in Köln von Meike Martens mit Heino Deckert (ma.ja.de Filmproduktion, Leipzig) als Teilhaber gegründet.
An dem Pilotprojekt für kreativen Dokumentarfilm für Kinder und Jugendliche „dokyou“ ist Meike Martens als Produzentin und Projektleiterin beteiligt.

Als Mentorin ist Meike Martens u.a. für Berlinale Talents tätig, zudem in Auswahlgremien und Jurys, zum Beispiel für den Deutschen Kurzfilmpreis.


Marina May

hat einen Abschluss in Filmwissenschaften, Publizistik und Betriebswirtschaft (BWL) von der Universität Mainz und der Université Paris XII und beendet gerade ihre Promotion zum zeitgenössischen Kostümfilm.
Von 2008 bis 2011 arbeitete sie in der Programmabteilung des Goethe-Instituts Hanoi und war dort unter anderem für die Filmprogramme verantwortlich. Neben dem Dokumentarfilmstudio „Doclab“ und der Internationalen Dokumentarfilmwoche rief sie 2010 das „Deutsche Filmfestival“ ins Leben, das eine eigene Sektion für den Kinder- und Jugendfilm reserviert.
Seit Anfang 2012 ist Marina May Referentin im Bereich Kultur und Entwicklung in der Zentrale des Goethe-Instituts.

João Miller Guerra / Filipa Jardim Reis

João studied Industrial Design and completed his studies in Fine Arts.
Filipa graduated in Business Management and Administration and completed her studies with a post-graduate in Cinema and Television. She is currently in the final year of a Master’s Degree in Cinema.
In 2008, Filipa founded Vende-se Filmes production company where, in collaboration with João Miller Guerra, developed cinema projects and television programs.


In 2010, they co-directed the documentary “Li Ké Terra” alongside Nuno Baptista. The film was distinguished with the Award for Best Portuguese Film and the Schools Award at DocLisboa 2010, it also received an honorable mention at MiradasDoc, in Spain. 

In 2011, they directed the documentary “Generation Orchestra” and the short film “Nada Fazi”. “Generation Orchestra” was selected for several festivals throughout Europe and was included in the National Film Plan for Schools in 2012. “Nada Fazi” won the Portuguese Film Award at Fantasporto 2012 and the Audience Award at Festival Córtex 2012.

In 2012, Filipa and João directed “Cat’s Cradle” and “Bela Vista”. “Cat's Cradle” won the Award for Best Portuguese Short Film at IndieLisboa Film Festival 2012 and the Promising Award at the Festival Luso-Brasileiro de Santa Maria da Feira 2012. The film also attended IDFA, Festival dei Popoli, in Italy; João Forumdoc.BH, in Brazil; Black Movie Film Festival, in Switzerland; Bordocs, in Mexico; Festival Internacional de Curitiba, in Brazil; doxs!, in Germany; Festroia, in Portugal, and Festival Traces de Vies, in France. The documentary “Bela Vista” won the Best International Short Film Prize at FIDOCS and a Special Mention at MiradasDoc 2013, in Spain.

In 2013, Filipa and João directed the short film “Fragments of a Participant Observation”, which was selected for IndieLisboa Film Festival 2013 in National Competition and New Cinema sections. This film was also present at the Short Film Corner in Cannes Festival 2013 and at the Festival de Cinema Luso-Brasileiro de Santa Maria da Feira, Portugal.

In the beginning of 2014 their new documentary “The Indispensable Practice of Vagueness” was finished together with Tomás Baltazar.

Calle Overweg

nach dem Abitur verschiedene Berufsanfänge: Landwirtschaft, Jura, Bankkaufmann, schließlich 3 Jahre als Puppenspieler. 1989 bis 1995 Studium an der DFFB, Berlin. 1993 Rußlandaufenthalt in Moskau bei den "Höheren Kursen für Szenaristen und Regisseure". Lebt in Berlin.
Filmographie (Auswahl):

„Fünf Moskauer Musikanten“, D 1993/94, Dok, 43 min, DFFB, 16mm Farbe. Einfache Leute überleben die Perestroika.

„Grünschnäbel“, D 1996/97, Dok, 102 min, DFFB/ZDF, 16 mm Farbe. Sieben Kinder, die schon wissen, was sie werden wollen. Förderpreis bester Absolventenfilm Deutscher Filmhochschulen.

„Tumber Narr–Heiliger Tor“, D 1999, Dok/Spiel, 67 min, ZDF/3sat. Theater mit geistig und körperlich behinderten Darstellern. Nominiert für den Grimme-Preis 2000.

„Das Problem ist meine Frau“, D 2003, 52 min, MMM-Filmproduktion/NDR. Inszenierte Gespräche mit häuslichen Gewalttätern. Bester Deutscher Dokumentarfilm 2003 (3sat).

„Die Villa“, D 2004, dokumentarische Serie, 3 x 28:30 min, WDR. Für Zuschauer ab 10 –100 über ein Kinderheim in Berlins Osten.

„Grünschnäbel, Träume leben weiter“, D 2007, Dok, 88 min, ZDF. Langzeitbeobachtung der Protagonisten aus „Grünschnäbel“.

„Da kann noch viel passieren“, D 2008, Dok, 88 min, BKM/WDR. Ein Jahr in einer Berliner Haupt und Realschulklasse für Zuschauer ab 10 –100.

„Beziehungsweisen“, D 2011, gespielter Dokumentarfilm, 85 min, ZDF/3sat. 3 Paare kämpfen um ihre Liebe.
„Mein Traum“, D 2012, Serie 4 x 6 min für
„Die Sendung mit der Maus“, Mischung aus Dokumentarfilm und Trick über 5 Fünftklässler und ihre Träume.

Außerdem zahlreiche Porträts von Kindern für die „Sendung mit der Maus“, darunter eine Serie zu den Weltreligionen.

Anna Pedroli

has been working for the Dutch Cultural Media Fund for over 10 years. As a staff member she has been involved in the various activities in the area of quality improvement and talent development, like workshops for documentary filmmakers - e.g. the Kids & Docs workshop (childrens' documentaries). Also she has organized conferences, debates and expert meetings for the fund about television drama, experimental documentaries and media in general. Before Anna has worked for the International Documentary Film Festival, for an independent documentary production company and for an Amsterdam based radio station.

Rui Pereira

has a degree in Management, a course in Arts Management by the Portuguese Ministry of Culture, and another one in History and Aesthetics of Film.
Since 1998 he has been a film programmer for several institutions, including the “Calouste Gulbenkian Foundation” and several art house cinemas. He was head of acquisitions for Atalanta Filmes 2004 - 2005.
He has been a jury member in several film festivals, like the Seville International Film Festival or Karlovy Vary’s Forum of Independents section. He was also a jury member for the first “Lux Award” by the European Parliament.
Between 2003 and 2012 he was one of the directors, general manager and programmer of Indielisboa – Lisbon International Independent Film Festival.
Since 2013 he has changed his focus to children and youngsters. He is now developing an educational approach to cinema, aiming to raise film’s literacy level of those age groups. He develops educational content related with cinema to help parents and teachers in their work with children, youngsters and teenagers.

Christian Popp

is producer and film consultant. He was born in 1971 in Romania. He has studied History and Arts and has since 1991 worked as a journalist and film director. From 1997 to 2005 he was a commissioning editor for ARTE in Strasbourg and Berlin. He became an independent producer in 2005 first for the German-French company interscience film. In 2011 he established in Paris together with Fabrice Estève his own company YUZU Productions. He is also a shareholder of the Berlin based company DOCDAYS Productions. Christian is mentoring and moderating at various documentary events (Thessaloniki Documentary Forum, DocLisboa, Vision du Réel, i_doc, Doc Ouest, IDFA Academy, Diagonale, Sunny Side of the Docs).

Aycha Riffi

studierte an der Ruhr-Universität Bochum Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Germanistik. Nach einer Hospitanz beim ZDF/Das kleine Fernsehspiel sammelte sie redaktionelle und journalistische Erfahrungen beim WDR, SDR und DSF. 2002 kam sie als freie Mitarbeiterin zum Grimme-Institut. Seit 2010 leitet sie die Grimme-Akademie.
Sie ist für Filmfestivals (u.a. Duisburger Filmwoche, Int. Frauenfilmfestival Dortmund I Köln, Vision Kino) als Moderatorin für den Bereich Kinder- und Jugendkino tätig und Mitglied im Kuratorium für doxs!, die Kinder- und Jugendsektion der Duisburger Filmwoche. Zu ihren Veröffentlichungen gehören u.a. medienpädagogische Begleitmaterialien zu fiktionalen und dokumentarischen Filmen.

Bernd Sahling

war 1984 bis 1986 Regieassistent bei Kinderfilmen von H. Dziuba, R. Losansky und H. Unterberg. 1986 bis 1991 Studium an der HFF Babelsberg: Diplom als Film- und Fernsehregisseur. Seit 1991 arbeitet er als freiberuflicher Autor/Regisseur. Er führte Workshops zur Filmarbeit mit Kindern durch in Singapur, USA, Deutschland, Italien, Norwegen, Slowakei, Frankreich, Russland und Tadschikistan. Jurymitarbeit bei der Berlinale, Schlingel Chemnitz, Lucas Frankfurt sowie bei Filmfestivals in München, Kairo, Moskau, Pyrgos, Bratislava und Zlin. Mitarbeit Auswahlgremium Berlinale und Goldener Spatz. Seit 2009 Lehrbeauftragter an der Uni Duisburg/Essen
Filme als Autor/Regisseur (Auswahl):

„Lied für Anne“ D 1985, 5 min, 35 mm, DEFA.

„Wenn man so leben will wie ich“ D 1987, 23 min, 16mm, HFF.

„Alles wird gut“ D 1990, 79 min, 16mm, ZDF/Eikon/HFF. 

„Im Nest der Katze“ D 1991, 45 min, Beta, ZDF.

„Gymnasium oder wir werden sehen“ D 1999, 96 min, Beta, ZDF.

„Blindgänger“ D 2004, 89 min, 35mm, Kinderfilm GmbH/ZDF, Regie und Drehbuch mit Co-Autor Helmut Dziuba.

„It Ain’t Just You“ D 2006, 30 min, Mini DV, Dokumentarfilm mit Jugendlichen von der Nordkapinsel in Norwegen

„Ednas Tag“ D 2009, 20 min, HDV, Dokumentarfilm, Blinkerfilm/WDR.

„Feuer und Flamme“ (20xBrandenburg) D 2010, 20 min, HD, Dokfilm GmbH/rbb,

„Kopfüber“ D 2012, 90 min, 35mm, Neue Mediopolis Filmproduktion GmbH / ARRI Film und TV GmbH / Steelecht GmbH.

„hin & weg“ D 2013, 26 min, HD, Blinkerfilm.

Preise u.a. Deutscher Filmpreis in Gold 2004, Special Mentions Berlinale Kinderfilmfest und Cinekid Amsterdam, 1. Preis Int. Children’s Film Festival Chicago, Nominierung European Film Academy Young Audience Award 2013, UNICEF-Preis Kinderjury Wien 2013, ECFA-Preis Pyrgos 2013 Bester Europäischer Film.
Interview mit Bernd Sahling

Petra L. Schmitz

leitet seit 1999 die dfi-Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW (Köln) und war zuvor im Grimme-Institut (Marl) mit der Mediengeschichte der Bundesrepublik und der DDR beschäftigt sowie in zwei Projekten mit der Darstellung des Europäischen Einigungsprozesses in den Medien. 2001 Konzeption und Redaktion einer CD-ROM zur Fernseh- und Mediengeschichte Deutschlands zusammen mit dem Grimme-Institut.

In der dfi führt sie Symposien und Workshops zur Situation und zur Präsenz des Dokumentarfilms in Deutschland sowie zur Praxis des dokumentarischen Arbeitens durch und gibt die Buchreihe der dfi „Texte zum Dokumentarfilm“ heraus, die bisher 17 Bände umfasst. 
2001 organisierte sie das erste Europäische Symposium zum „Dokumentarfilm für Kinder“ in Kooperation mit den wichtigsten Institutionen des Kinder- und Dokumentarfilms. 2007 initiierte sie zusammen mit doxs die Produktions- und Rezeptionsinitiative „dokyou“.

Reinhold T. Schöffel

helds a diploma in media literacy, lives in Frankfurt/Main (Germany). He has been working since 1980 in various projects that help to bring high quality films to a wider audience: as organizer of film programs and festivals, as a journalist and distributor. Since 1990 Reinhold Schoeffel is managing director of Bundesverband Jugend und Film e.V. (BJF), the German federation of film clubs for children and young people (www.BJF.info). BJF is running a non-theatrical distribution with more than 500 outstanding films for children and young people and publishes art-house-DVDs for the same target group under the label "Durchblick-Filme" (www.durchblick-filme.de). Since the year 2000 he has been editor of ECFA’s website www.ecfaweb.org. During the years 2000 until 2008 he was also editor of ECFA-Journal, the member’s newsletter of the European Children’s Film Association. In February 2010 Reinhold Schoeffel has been elected as a board member of ECFA.

Vera Schöpfer

studierte Filmregie an der Kunsthochschule für Medien Köln und machte 2005 ihr Diplom mit dem Kurzspielfilm “Schwarze Maria“. Nach dem Studium entwickelte sie neben ihrer eigenen kreativen Arbeit mit Dieter Bongartz das Konzept von Dokumentarfilmwerkstätten für Jugendliche und gründete 2011 das kreative Netzwerk „Screenagers“. In Zusammenarbeit mit professionellen Filmschaffenden, KünstlerInnen anderer Gewerke, Schulen, Jugend- und Kultureinrichtungen organisiert „Screenagers“ Filmprojekte mit dem Schwerpunkt auf dokumentarischem Arbeiten – oftmals mit einer internationalen Ausrichtung. Filme aus diesen Projekten gewannen wichtige Jugendfilmpreise und werden regelmäßig auf internationalen Festivals gezeigt.
Im Sommer 2014 übernahm Vera Schöpfer die Leitung der Europäischen Jugendakademie für Dokumentarfilm „Young Dogs“. Angesiedelt an der „U2_kulturelle Bildung im Dortmunder U“ versteht sich „Young Dogs“als ein Zentrum der internationalen Zusammenarbeit und Kreativität für journalistisch und filmisch interessierte Jugendliche und junge Erwachsene und wird die bisher sehr projektbezogene Arbeit von „Screenagers“ verstetigen. Vera Schöpfer lebt mit ihrer Familie in Köln.

Marcus Seibert

geb. 1964 in Aachen. Drehbuchautor und Übersetzer. Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in Aachen, Köln und Paris.
Drehbücher (Auswahl): 
Diverse Seriendrehbücher, u.a. 50 Folgen „Lindenstraße“ 
„15 Meter“ (Kurzfilm Erkan Gündüz, 2009) 
„Kalte Tage“ (mit Sebastian Ko, 2011).
In den 90ern Autor für verschiedene Kinderfernsehserien u.a. „Käpt'n Blaubär“, „Rudi der Rabe“, „Tiger und Toni“. Diverse Printveröffentlichungen, u.a. Übersetzungen von Eric Rohmer.
Derzeit verschiedene Filmprojekte, Erzählungen, Mitherausgeber der Filmzeitschrift „Revolver“.

Anna Sienkiewicz-Rogowska

is a graduate of the Kozminski University in Warsaw and of the Management Department at Cracow’s University of Economics, Anna has worked in banking, in the sector of capital operations, and as a marketing expert.
 As a cultural events organiser, she has participated in the preparation, promotion and organisation of many cultural events and played an important role in organizing many special events for various commercial entities. Between 2001 and 2005 Anna was the producer of the Film and Art Festival “Film Summer”, and has also co-operated in the production of documentary films. She gives lectures at Warsaw University on management in the culture sector.

Since 2008 she is head of the Department of Education and Dissemination of Film Culture at the Polish Film Institute. She supervises the implementation of educational programmes, such as the “School Filmotheque” addressing secondary schools and the “Polish Film Academy” addressing university students. She is responsible for the system of subsidies for film schools and other institutions conducting film education programs. She is also responsible for projects connected with the development of cinematic activities, including the improvement of infrastructure and digitisation, and for co-operation in the implementation of the national digitisation strategy for the audio visual archives. She manages a team dealing with the national promotion of Polish cinematography, art house cinemas and film clubs.

Gudrun Sommer

ist Leiterin des Filmfestivals doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche in Duisburg. Daneben arbeitet sie als Kuratorin und Programmberaterin im Auftrag des Goethe-Instituts, der Diagonale und des steirischen herbst in Graz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Dokumentarfilm, Kinderfilm und Filmvermittlung/Medienbildung. Im Rahmen von doxs! initiierte sie in den letzten Jahren u.a. das internationale Kinderdokumentarfilmprojekt „KidDok“, das Projekt „dokyou“ und die „doku.klasse“.
Die gebürtige Österreicherin unterrichtet an der Universität Duisburg-Essen, an der Ruhr-Universität Bochum und ist als Prüferin bei der FSK in Wiesbaden tätig und seit 2012 Jurorin des Grimme-Instituts für den Sonderpreis Kultur des Landes NRW.
Diverse Veröffentlichungen, zuletzt: "doxs! do it: Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche" in: Braune-Krickau/Ellinger/Sperzel (Hrsg.): Handbuch Kulturpädagogik für benachteiligte Jugendliche. Beltz, Landsberg 2013 sowie Sommer/Hediger/Fahle (Hrsg.): Orte filmischen Wissens. Filmkultur und Filmvermittlung im Zeitalter digitaler Netzwerke. Schüren, Marburg 2011.

Agata Sotomska

since 2008 she has been managing film education projects at the Polish Film Institute. She successfully coordinated the launch of 3 national projects: the biggest film education program in Poland "Filmoteka Szkolna" (2009), the Coalition for Film Education (2011) and the social campaign "Skrytykuj" aimed at gaining critical understanding of film among youth (2013). She leads workshops for teachers and pupils on various topics related to film education. Over the last years she has carried out several culture and education events including five editions of "Filmoteka Szkolna Festival" each of which gathered 200 participants from across Poland and national conferences for teachers. She was a member of national researchers' team for EU Film Literacy Study co-ordinated by BFI. Prior to joining the Polish Film Institute, she worked in the arts sector developing various cultural events.
 

Meike Statema

after finishing Film and Television Studies, Meike Statema started working for the International Documentary Film Festival Amsterdam (IDFA) in 1998.
 Since 2002 she is coordinating all the educational projects during the festival and throughout the year. She is the programmer of IDFA’s children’s documentaries section “Kids & Docs”, the program for youngsters: DOC U in the festival and responsible for the school program which reaches over 12.000 young people a year. Other activities are included in the IDFAcademy section: a training program for emerging documentary talent. This includes a three day event during IDFA, the Summer School where international documentary talents are working on their own project and two extended workshops for Dutch film makers.

Holger Twele

arbeitet seit 1980 nach dem Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften, Psychologie und Philosophie (M.A.) freiberuflich als Filmpublizist und Filmpädagoge. Nach praktischen Erfahrungen in fast allen Bereichen der kommunalen Filmarbeit war er als Filmreferent und Redakteur über 20 Jahre freiberuflich für die Bundeszentrale für politische Bildung tätig. In seinem Spezialgebiet des Kinder- und Jugendfilms arbeitet er seit vielen Jahren für den Bundesverband Jugend und Film e.V., das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland, die Kinder und Jugendfilm Korrespondenz (u. a. Redakteur der Online-Version) sowie für weitere Institutionen und Websites.
Er ist Verfasser zahlreicher Fachartikel und filmpädagogischer Begleitmaterialien. Auch als Jurymitglied bei nationalen und internationalen Festivals verfügt er über langjährige Erfahrungen. In der Jury des Filmtheaterprogrammpreises Rheinland-Pfalz ist er seit 2009 tätig.

Petra van Dongen

is a freelance translator, film producer, programmer and event organizer, based in Amsterdam, specialized in fund raising and programming for film projects, workshops and festivals. She is one of the founders of “CinemAsia”, the Asian Film Festival of the Netherlands and project manager of the international film festival “World Cinema Amsterdam”.
Since 2008, Petra works for Kalyana Shira Foundation in Jakarta, in charge of the programming of Indonesia's international children's film festival and the production of children's documentaries. In 2012 Petra started Project “KidDok” to produce short documentary films for children in Indonesia in collaboration with Duisburger Filmwoche/doxs! and the Goethe Institute. The film productions are: “Farewell My School”, “Chocolate Comedy” and “Grady the Healer”.

Felix Vanginderhuysen

helds a University degree in Social Sciences at the University of Louvain, Belgium.
He is Managing director of Jekino (since 1978); Jekino has two departments: Jekino Distribution and Jekino Education.
In 1988 he has been one of the driving forces behind the creation of the European Children’s Film Association (ECFA); from this start until now, he is volunteering as the general secretary of the association.
In 1989 (starting year of the European Film Prize) he founded the European Youth Film Festival of Flanders in Antwerp and is at the moment still president of the only children’s film festival in Europe with exclusively European films on the programme.
Since 2003 he also is president of the school screening circuit “Lessen in het Donker”. In 2007 winner of the “Culture Prize Film” of the Flemish Ministry of Culture.
Jekino Distribution is a company specialized in quality films for children and youngsters. Yearly about 10 films, most of them European productions, are released. Every release goes the classic way: cinema, DVD, VoD, TV.
Jekino Education is specialized in film education. A wide range of study guides, workshops, film making projects … are offered for all age groups.

Janna Velber

gründete 2009 gemeinsam mit Kristina Löbbert die Produktionsfirma Boogiefilm. Boogiefilm produziert nationale und internationale Kinofilme, dies umfasst sowohl Spiel- als auch Dokumentarfilme.
Neben „Romeos“, dem Spielfilmdebüt von Sabine Bernardi, das seine Premiere in der Sektion Panorama auf der Berlinale 2011 feierte und bis dato auf 70 internationalen Festivals, u. a. in Montreal, Paris und Seattle gelaufen ist, entwickelte Boogiefilm gemeinsam mit dem WDR die Jugend-Dokumentarfilmreihe „dokmal“, in deren Rahmen seit 2010 jährlich in Kooperation mit der KHM Köln 3 - 4 Dokumentarfilme entstehen. Gemeinsam mit Meike Martens von Blinkerfilm übernahm Boogiefilm 2010 die Projektleitung des Projekts „dokyou“, das vom Land NRW unterstützt wird, und das sich für den Dokumentarfilm für Kinder- und Jugendliche engagiert.

Seit September 2012 ist Janna Velber alleinige Geschäftsführerin der Boogiefilm. Derzeit befinden sich mehrere Dokumentar- und Spielfilme in Planung. Der im Juni fertig gestellte Film „Dessau Dancers“ nach einer Idee von Janna Velber und Jan-Martin Scharf feierte seine Premiere im Juli 2014 auf dem Filmfest München.

Delia West

20 Jahre alt, Studierende aus Duisburg und Teilnehmerin der "doku.klasse". "Am Steinbart Gymnasium in Duisburg hat alles angefangen. Meine Lehrerin erzählte von doxs und ob ich Lust auf die Tätigkeit in der Jugendjury hätte. Seitdem ist die Duisburger Filmwoche, die Preisverleihung der GROSSEN KLAPPE aber vor allem doxs ein fester Bestandteil meines frühen Winters geworden.
Durch dieses ganze Mitwirken ist mein Interesse an den Medien und am Arbeiten mit ihnen noch größer geworden und bestärkt mich in meinem Vorhaben in diesem Bereich zu studieren.
Ich blicke also hoffentlich auf eine medienreiche Zukunft und freue mich bei der doku.klasse und hier in Köln dabei sein zu dürfen."

Nadine Zwick

ist seit 20 Jahren Redakteurin bei ARTE, jetzt bei ARTE Junior.
1994 bat sie Alex Taylor, mit dem sie bei France 3 die tägliche Sendung „Kontinental" gemacht hatte, ihn bei dem Abenteuer des noch jungen europäischen Kultursenders zu begleiten.
Von 1994 - 1996 war sie für die Herstellung der französischen Versionen des täglich ausgestrahlten Magazins „Confetti“ verantwortlich, das sich mit dem Alltag der Europäer beschäftigte.
1996 folgte der Wechsel zur Abteilung Dokumentarfilm wo sie mit der Betreuung des Gesellschaftsdokumentarfilms betraut war. Seinerzeit war dies eine wöchentliche Verabredung mit dem Zuschauer im zweiten Teil des Abendprogrammes, genannt „La vie en Face“ / „Welt im Blick“.
Seit Januar 2013 verantwortliche Redakteurin für ARTE junior, dem sonntäglichen 2-Stunden-Programm für die Altersgruppe der 8-12jährigen. Zum Start wurden dabei redaktionelle Leitlinien zum Dokumentarfilm für junge Zuschauer formuliert, der in der französischen Film- und Fernsehlandschaft viel seltener vorkommt als in der deutschen oder in der skandinavischen. „Seit 18 Monaten versuchen wir, mit den Produzenten und den Regisseuren neue Erzählformen zu entwickeln, die in der Lage sind, Kinder in den Bann zu schlagen, für die der Bildschirm nicht mehr unbedingt der Lieblingsschirm ist.“

Symposium

Das NRW-Filmerbe
Archivierung, Digitalisierung und Veröffentlichung

26. / 27. April 2017, Filmforum NRW, Köln

Anmeldung

Programmflyer

Gibt es ein NRW-Filmerbe? Reicht es nicht, wenn die Erhaltung des deutschen Filmerbes vor allem auf der Bundesebene diskutiert und organisiert wird?

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Neuerscheinung Band 19

Raymond Depardon
IRRFAHRT

aus dem Französischen von Marcus Seibert

Depardon begibt sich auf eine ungewöhnliche Reise, ohne Ziel und ohne geplantes Projekt, auf der Suche nach einem für ihn akzeptablen Ort. Er wählt einen Fotoapparat und eine Optik aus, und entscheidet sich - anders als die klassischen Regeln der Fotografie - dafür, den Horizont seiner Bilder stets in die Bildmitte zu nehmen und nur im Hochformat zu fotografieren.

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Neuauflage im Neusatz

Serge Daney
Von der Welt ins Bild

 Augenzeugenberichte eines Cinephilen

Hg. von Christa Blümlinger
Aus dem Französischen von Christa Blümlinger, Dieter Hornig und Silvia Ronelt

Berlin 2000, 2016 280 Seiten, € 24,-

ISBN 978-3-930916-26-9 wieder neu aufgelegt

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Video-Dokumentation

Bilderströme

Die Video-Dokumentation des Symposiums ist online. Außerdem online sind Presseecho und Fotos der Veranstaltung. Zum Abspielen der Videos bitte auf die großen Bilder klicken.

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Video-Dokumentation

Das dokumentarische Porträt

Die Video-Dokumentation des Symposiums ist online. Außerdem online sind Fotos und ein Presseecho des Symposiums.

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