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Das Ich im Film

Programm

Freitag, 21. 09. 2007

 

Tagesmoderation: Petra L. Schmitz (dfi, Mülheim)

 

 

9.30

Anmeldung und Begrüßung

 

 

10.15

Präsentation
von Birgit Hein (Braunschweig/Berlin)
Mit Ausschnitten aus den Filmen „Die unheimlichen Frauen“ (1992), „Baby, I will make you sweat“ (1995), „La Moderna Poesia“ (2000)

 

 

12.15

Mittagspause

 

 

14.00

Präsentation von Heddy Honigmann (Amsterdam) – in englischer Sprache
Mit Ausschnitten aus den Filmen „O Amor Natural“ (1996), „The Underground Orchestra“ (1997), „Good Husband, Dear Son“ (2001), „Forever” (2006)

 

 

16.00

Kaffeepause

 

 

16.30

Präsentation von Britta Wandaogo (Köln)
Mit Ausschnitten aus den Filmen „eigentlich geht’s ja um nichts“ (1996), „first look“ (1997), „die krokodile der familie wandaogo“ (2003), „1200 brutto“

 

 

Birgit Hein
von 1966 – 1988 Experimentalfilme, Performances und Installationen mit Wilhelm Hein; 1968 Mitbegründerin von XSCREEN in Köln; eigene Filme seit 1991; zahlreiche Veröffentlichungen zum Experimentalfilm; Teilnahme an der Documenta 5 (1972) und 6 (1977); Filmretrospektiven im In- und Ausland; seit 1990 Professorin für Film und Video an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Heddy Honigmann
macht seit 1979 Dokumentarfilme, arbeitet außerdem als Drehbuchautorin und Produzentin; Filmstudium am „Centro Sperimentale di Cinematografia“ in Rom; geboren in Lima (Peru), Aufenthalte in Israel, Spanien und Frankreich, seit 1978 niederländische Staatsbürgerin; zahlreiche Retrospektiven auf Festivals, in Kinematheken und Museen

Britta Wandaogo
macht seit 1992 Filme, zuerst Experimentalfilme und Installationen, seit 1993 Dokumentarfilme; seit 2006 Produzentin ihrer Filme; Studium an der Bergischen Universität Wuppertal und an der Kunsthochschule für Medien in Köln (Postgraduierten-Studium); 2001 Gründung der Firma ‚filmdokument’ zusammen mit Bettina Braun; seit 2003 Lehrauftrag an der FH Düsseldorf; zahlreiche Preise

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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