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Umgang mit Protagonisten

Materialien /Veranstaltungsmappe


1. Gespräch mit Nicholas Philibert
(aufgezeichnet von Bertrand Bacqué und Barbara Levendangeur in Paris, 4. Januar 2005)

2. „Sein und Haben“
(Filmdienst 23/03, S.2)

3. „Kein Ende: Sein und Haben“
(Filmdienst 24/03, S. 4)

4. „No significant Effect“ von Ole John
(DOX Documentary Film Magazine, Nr. 51, March 2004, S. 4)

5. „Wir sind alle Menschenfresser“
Bodo Witzke im Gespräch mit dem Dokumentarfilmer Georg Stefan Troller
(Frankfurter Rundschau, 29.12.1998)

6. „Zwischen zwei Filmen“ von Eva Hohenberger
(in: Frauen und Film. Nr. 52, 1992, S. 80 - 88)

7. „Du musst deine Protagonisten lieben“ von Aelrun Goette
(in: Mehr Leidenschaft Recherche. Hrsg. von Thomas Leif, Wiesbaden 2003, S. 210 - 218)

8. „Jean Rouch in Conversation with James Blue”
(in: Film Comment, Vol. IV, No. 2/3, 1967, S. 84 - 86)

Zum Thema Protagonisten finden sich Ausführungen in allen Interviews der beiden Buchausgaben:

Ins Offene - Dokumentarisch Arbeiten 2
Hg. v. Gabriele Voss
Christoph Hübner im Gespräch mit Reni Mertens, Walter Marti, Egon Humer,
Hans-Dieter Grabe, Thomas Imbach, Elfi Mikesch, Michael Pilz.
Berlin 2000.
ISBN 3-930916-36-3
280 Seiten, Broschur, Fadenheftung. € 19,-
Band 7 der Reihe "Texte zum Dokumentarfilm“

Dokumentarisch Arbeiten
Hg. v. Gabriele Voss
Christoph Hübner im Gespräch mit Jürgen Böttcher, Richard Dindo,
Herz Frank, Johan van der Keuken, Volker Koepp, Peter Nestler,
Klaus Wildenhahn. Berlin, 2. Auflage 1998, z.Zt. vergriffen
Band 1 der Reihe "Texte zum Dokumentarfilm"


Kontakt und Information:
Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW
Petra L. Schmitz
Mail: dfi(at)filmbuero-nw.de

Neuerscheinung Band 20,

Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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