dfi - Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW

Die Dokumentarfilminitiative, kurz: dfi, ist das Forum für den Dokumentarfilm in Nordrhein-Westfalen. Wir bieten Informationen, Recherchen und Diskussionen für die dokumentarische Branche, den Nachwuchs und die interessierte Öffentlichkeit.

Mit einem jährlich stattfindenden mehrtägigen Symposium, Workshops und Filmreihen in Kooperation mit anderen Filminstitutionen aus NRW und auf Bundesebene bietet die dfi eine Plattform für die Auseinandersetzung mit der dokumentarischen Praxis. Dabei stehen aktuelle Tendenzen des künstlerischen Dokumentarfilms im Mittelpunkt.

Die Leitfragen der Veranstaltungen gelten der ästhetischen, inhaltlichen und technischen Entwicklung und immer mehr auch den ökonomischen Rahmenbedingungen der Produktion und der Auswertung. Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt der dfi ist die Verbesserung der Situation des Kinderdokumentarfilms in NRW und in Deutschland. Die Ergebnisse zu allen Veranstaltungen sind auf der Homepage der dfi dokumentiert und durch eine Datenbank erschlossen unter dem Stichwort "Dossiers".
Perspektiven und Positionen des künstlerischen Dokumentarfilms versammelt die von der dfi herausgegebene  Buchreihe „Texte zum Dokumentarfilm“, zu finden auf dieser Homepage unter dem Stichwort "Bücher".

Träger der Dokumentarfilminitiative ist das Filmbüro NW e.V.  Zusammen mit dem Verein Filmbüro hat die Dokumentarfilminitiative ihren Sitz in Köln.

Petra Luise Schmitz
Petra L. Schmitz

Die Leitung der Dokumentarfilminitiative hat Petra Schmitz inne.

dfi - Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW
Im Mediapark 7
50670 Köln
fon ++49 (0) 221 170 66 508
fax ++49 (0) 221 170 69 021
email: dfi (at) filmbuero-nw.de        
facebook.com/dfi.Dokumentarfilminitiative
twitter.com/dfi_dokumentar           

 

Träger:

 Logo Filmbüro NW

gefördert durch:

 

Anfahrt: MAP24
Anfahrt ÖPN: Fahrplanauskunft des VRR

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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